Dr. Peters Group setzt beim neuen Immobilienfonds auf systemrelevante Nahversorgung

Im Niedrigzins-Umfeld sind sichere Kapitalanlage mit guter Rendite gesucht. Der Kauf von Anlageimmobilien ist attraktiv und setzt sich ungebremst fort. Um es Anleger*innen zu ermöglichen, von diesem Marktumfeld zu profitieren, hat die Dr. Peters Group einen auf Nahversorgung und den Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland ausgerichteten Immobilienfonds aufgelegt.

Die Dr. Peters Group gehört zu den führenden deutschen Anbietern von Sachwertinvestments und ist stark im Immobiliensektor vertreten. Das Unternehmen aus Dortmund ist seit 1975 am Markt und strukturiert Sachwertinvestments für Privatanleger und institutionelle Investoren. In den 46 Jahren seit Bestehen wurden 146 Fonds aufgelegt, mit mehr als 95.000 Beteiligungen und einem Investitionsvolumen von über 7 Mrd. Euro. Die ersten Produkte waren Immobilienfonds, mit denen Privatanleger erfolgreich in deutsche Pflegeimmobilien und Hotels investierten.

In diesem Jahr hat die Dr. Peters Group einen neuen Publikums-AIF „Immobilienportfolio Deutschland I“ aufgelegt. Das geplante Investitionsvolumen liegt bei rund 50 Mio. Euro. Der Fonds ist als Blindpool konzipiert, damit das Management günstige Gelegenheiten im kompetitiven Marktumfeld nutzen kann. Kristina Salamon, CEO der Dr. Peters Group, sagt: „Diese Investmentstrategie ist für Anleger*innen, die eine hohe Ertragsstabilität erwarten, das Gebot der Stunde.“

Trotz der Flexibilität eines Blindpool-Konzepts liegt der Investmentfokus beim neuen „Immobilienportfolio Deutschland I“ eindeutig auf Immobilien der Nahversorgung und des Lebensmitteleinzelhandels. Das Anlegerkapital wird mindestens zu 80 Prozent in dieses Segment investiert. „Die Immobilien der Nahversorgung sind konjunktur- und krisenresistent, weil sie für die Grundversorgung der Bevölkerung essenziell und damit systemrelevant sind. Das wirkt sich stabilisierend auf jedes Immobilienportfolio und damit natürlich auch auf den Wert des Gesamtvermögens aus“, erklärt Kristina Salamon.

Nachdem das erste Objekt – ein in der Gemeinde Bestwig im Sauerland (Nordrhein-Westfalen) gelegenes Nahversorgungs- und Fachmarktzentrum mit einem REWE-Markt als Ankermieter – bereits im Juni dieses Jahres erworben wurde. Konnte unter Mitwirkung der corevestis, einem renommierten Spezialisten für Immobilieninvestments und Portfoliomanagement, im August eine Geschäftsimmobilie in Wietzendorf in der Lüneburger Heide nahe Soltau (Niedersachsen) akquiriert werden. Der Supermarkt ist langfristig an den Marken-Discounter Netto vermietet.

Zwei weitere, ähnliche Objekte befinden sich aktuell in der Ankaufsprüfung. Das Management der Dr. Peters Group geht davon aus, ein Objekt davon noch in diesem Jahr zu erwerben.

Sorgfältig ausgesuchte Immobilien in attraktiven Lagen und langlaufende Mietverträge mit bonitätsstarken Unternehmen gehören zum Konzept der Dr. Peters Group. Prognosegemäß erhalten Anleger*innen ab 2022 regelmäßige Auszahlungen in Höhe von 4,0 % p.a. bezogen auf das Kommanditkapital. Den zu erwartenden Gesamtmittelrückfluss vor Steuern prognostiziert die Dr. Peters Group bei einer Laufzeit bis Ende 2033 auf mindestens 145 %. Der risikogemischte Immobilienfonds ist ab einem Investment von 5.000 Euro bei Vertriebspartnern zeichenbar.

Immobilien sind bei Privatanlegern und institutionellen Investoren stark nachgefragt. Nach anfänglichen Bedenken, die Covid19-Pandemie könnte sich negativ auf die Nachfrage nach Immobilienbeteiligungen auswirken, zeigt sich das Gegenteil. Denn geschlossene Publikums-AIF sind für langfristig orientierte Anleger ein idealer Baustein zur Diversifizierung ihrer Anlageportfolios.

Dazu Dr. Albert Tillmann, COO und Leiter des Immobilienbereichs der Dr. Peters Group: „Über die Struktur des Publikums-AIF sind die Anleger direkt Miteigentümer der Immobilien. Außerdem sind anders als beim offenen Immobilienfonds die Investitionen und die Laufzeit begrenzt, weshalb der geschlossene Fonds nicht unter einem so hohen Investitionsdruck steht“.

Die Anleger*innen des neuen Dr. Peters Fonds partizipieren nicht nur an dem stabilen Cashflow aus den Mieterträgen, sondern auch an der Wertsteigerung ihrer Fondsimmobilien. Zudem sorgen indexierte Mietverträge dafür, einen direkten Inflationsausgleich zu erzielen.